BE A BRAND

Paradigmawechsel - Jeder steht für einen (Mehr-) Wert im Team, doch nur das Team gewinnt oder lernt aus den Erfahrungen des Scheiterns

Warum „procurement branding“ bzw. sehen wir den Wert gerade im „Einkauf“?
Vielerorts ist der Einkauf noch als „Preisdrücker“ oder „Lieferanten-Hopper“ gelabelt. Ob zurecht oder unrecht … ein optimal ausgerichteter Einkauf hat Zugang zum Innovationspool am Lieferantenmarkt. Somit hat dieser Fachbereich das Potenzial, eine wichtige, ja treibende Kraft des unternehmerischen Entwicklungsprozesses zu sein.

Doch der Einkauf muss sich dieses neue Image und Wertschätzung zum Teil hart erkämpfen. Nicht, weil die Kompetenzen überhaupt nicht da wären, sondern, weil man sie nicht sieht. Einen Entwicklungsschub schafft man in aller Regel durch ein Arbeiten an Fachwissen und Methoden, als auch an der Körpersprache und Verhandlungs- / Gesprächsführungs-Techniken. Auch wenn es umumgänglich ist, die Komfortzonen zu verlassen… die gute Botschaft ist: Die im Entwicklungsprogramm angebotenen Techniken und Methoden bieten einen ganz persönlichen Nutzen für die Teilnehmer und werden daher sehr gut angenommen.

Eine Organisation zu formen und weiterzuentwickeln, die das Wissen und Netzwerk des Einkaufs im Unternehmen nutzt, ist somit eine zentrale Aufgabe für die oberste Leitungsebene sowie für die Führung dieses Fachbereiches. Der Einkauf wird zum strategischen Partner mit innovativem, agilen und robustem Profil.
Wir nennen diesen Ansatz: procurement branding ©

Unser Konzept „Start-IN – New Work & Business“ schafft im gesamten Unternehmen Bewegung in die angestrebte Richtung. Da wir uns seit über 25 Jahren mit diesem Themenbereich beschäftigen, bieten wir unseren Kunden wirklich praxiserprobte Werkzeuge zur Entwicklung und vor allem Umsetzung neuer Ideen und begleiten Sie dabei. „Begleitung“ heißt für uns sowohl „Hilfestellung“ als auch „Know-How Transfer“ auf Augenhöhe.

„Start-IN“ steht letztendlich für eine zügige Transformation – hin zu mehr Innovation & Agilität. Manchmal ist der Schlüssel hierfür, die Mitarbeiter konfliktfähiger zu machen. In anderen Organisationen wendet sich das Blatt durch ein neues Kommunikations- und Verantwortungskonzept, das die Führungskräfte durch die Zusammenarbeit mit uns nutzen. Und manchmal bringt es das Team weiter, wenn wir einen Cross-funktionalen „Design-Thinking“ Workshop aufsetzen, wo am Ende ein neuer Prozess, Leistung etc. rauskommt.

Doch immer geht es darum, dass genutzte Worte eine echte Bedeutung haben. „Agilität“ verstanden wird; auch welchen Preis man dafür zahlen muss. Und weil wir dabei bei den meisten Workshops komplett auf Power Point verzichten, sondern zeichnen (Neu-Deutsch: Inhalte visualisieren), gelingt dies auch bemerkenswert gut.

Projektansätze

Empowerment - Cross-funktionale Workshops & ganzheitliche Trainingsformate